Athens schlechtes Feng Shui

In einem Bericht über Griechenlands Möchtegern-Che Guevara, Alexis Tsipras, schreibt Andreas Albes im „Stern“: „Überall in der Syriza-Zentrale hängen Che-Guevara-Poster. Sieht sich Tsipras so? Als Che Guevara von Athen? Er lächelt. ‚Es gibt in jeder Phase der Geschichte Persönlichkeiten, die das Schicksal zwingt, eine entscheidende Rolle zu spielen.‘ Dann geht er auf seinen Balkon und zeigt auf die Akropolis, die in der Sonne leuchtet. ‚Sehen Sie‘, sagt er, ‚das ist mein Vorteil gegenüber Frau Merkel. Ich blicke auf 2500 Jahre Demokratiegeschichte. Sie nur auf den Reichstag.'“

Was der Ahnungslose nicht weiß: Er blickt keineswegs auf 2500 Jahre Demokratiegeschichte. Er blickt auf einen Trümmerhaufen. Er blickt auf schlechtes, auf ganz schlechtes Feng Shui. Und das hat Auswirkungen – leider auch für uns.

Der Populist Tsipras sollte sich mal ernsthaft über Themen wie „Geld-Resonanz“ oder „Flow mit Fülle“ informieren – das würde uns allen möglicherweise Milliarden ersparen, die sonst weiterhin in das Fass ohne Boden namens Griechenland fließen werden …

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